Jesteś nowy na naszym forum?

Zapoznaj się z innymi i dowiedz gdzie i jak możesz zamieścić ogłoszenia.

Czytaj więcej

Nowy serwis z ogłoszeniami

Zapraszamy na nasz nowy serwis z ogłoszeniami. Znajdziecie tam sporo interesujących ogłoszeń. Czytaj więcej

Potrzebujesz pomocy?

Jeśli masz jakiś problem i potrzebujesz pomocy napisz a na pewno pomożemy.

Czytaj więcej

Nabór na Moderatora i Redaktora

Poszukujemy Moderatorów i Redaktorów na nasze forum. Chciałbyś dołączyć?

Czytaj więcej
Ocena wątku:
  • 0 głosów - średnia: 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Fuck Cancer !
Post: #61
WSPARŁY 25 501 OSOBY

608 171,78 zł (88,63%)

BRAKUJE JESZCZE 77 999,22 ZŁ
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
02-06-2017, 21:12
Cytuj

Post: #62
BRAKUJE JESZCZE 51 179 ZŁ
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
03-06-2017, 11:54
Cytuj

Post: #63
Warto wiedziec, nawet jesli nie dotyczy..
Präparat vernichtet Tumorzellen
Krebspatienten dürfen auf eine Heilung durch Methadon hoffen
Die Diagnose war tödlich: Der aggressive Hirntumor würde Sabine Kloske innerhalb von 15 Monaten umbringen. Durch Zufall erfuhr sie von der Forschung, wie Methadon das Tumorwachstum stoppen kann. Und inzwischen scheint es, als hätte Sabine Kloske überhaupt keinen Hirntumor mehr.
Von Besserung bis Heilung: Wie Krebspatienten von einer Behandlung mit Methadon profitieren können

"Ich glaube, ohne das Methadon wäre ich nicht mehr da." Als Sabine Kloske die Diagnose erhielt, schien ihr Leben abrupt zu Ende zu sein. Ihr Hirntumor – ein Glioblastom – war bereits golfball-groß. Die Ärzte gaben der 36-Jährigen damals nicht mehr viel Zeit. "Der Arzt sagte: Sie haben noch maximal zwölf bis 15 Monate", erzählt Sabine Kloske. Jetzt sind fast drei Jahre vergangen und "dafür, dass ich ein Glioblastom habe, das immer wiederkommt und aggressiv wächst, und jetzt ist der Tumor weg! Ich habe ein sauberes MRT-Bild. Für mich ist es ein Wunder!" 
Metastasen und Symptome durch Methadon rückläufig
Sabine Kloske hatte zusätzlich zu einer Radiochemotherapie schon früh damit begonnen, Methadon einzunehmen, um ihre Überlebenschancen zu verbessern. Durch Zufall hatte die Lektorin von der Möglichkeit erfahren, dass das Schmerzmittel Methadon, das man aus der Drogenersatztherapie kennt, neben der normalen Krebstherapie eingesetzt werden kann, um dessen Wirksamkeit zu verbessern.
Die Ulmer Chemikerin Dr. Claudia Friesen hatte schon 2007 herausgefunden, dass Methadon Krebszellen absterben lassen kann. "Es war von unserer Seite ein Zufallsbefund", so die Chemikerin. "Wir wollten ursprünglich die molekularen Mechanismen von Opioiden weiter aufklären, darunter war unter anderem auch Methadon. Und zu unserer Verwunderung sind die Tumorzellen mit Methadon gestorben. Wir dachten damals, es wäre ein Fehler." Seit knapp 10 Jahren hat Claudia Friesen an dem Phänomen intensiv weiter geforscht. Die Erkenntnis: Methadon hat auf alle Krebsarten großen Einfluss, indem es die hartnäckige Abwehr der Krebszellen gegen Bestrahlung, Medikamente und andere Therapien außer Kraft setzt. Das führt dazu, dass Chemotherapie, Bestrahlung und auch die körpereigene Immunabwehr erfolgreicher gegen die Krebszellen ankämpfen und sie zerstören können (s. Kasten.).
Methadon gegen Krebs
Eine Tumorzelle ist nur schwer zu zerstören. Oft prallen Chemotherapeutika an ihr ab und machen sie resistent. Methadon diesen Abwehrmechanismus der Krebszellen stoppen. Es heftet sich an die Tumorzellen an und sorgt dafür, dass weitere Schleusen geöffnet werden, durch die auch das Chemotherapeutikum tief in die Zelle eindringen kann. Die Folge: die Zelle stirbt.

Claudia Friesen hat mittlerweile mehr als 350 Patientendaten in ihrer Kartei gesammelt, die allesamt positive Krankheitsverläufe schwer erkrankter Tumorpatienten zeigen. Die MRT-Bilder der Betroffenen weisen einen deutlichen Rückgang der Metastasen oder sogar ein völliges Verschwinden unter der Einnahme von Methadon auf. Die meisten Patienten, die sich bei Dr. Friesen melden, wurden als hoffnungslose Fälle zum Sterben nach Hause geschickt: "Meistens sind es bettlägerige Patienten, die eigentlich gar nichts mehr machen können. Und wenn die auf Methadon umgestellt werden, können sie plötzlich wieder aufstehen, können wieder ihren Haushalt machen, viele können in den Urlaub fahren, also wieder ein normales Leben führen. Für viele ist allein die Lebensqualität es wert, Methadon einzusetzen." Bei zahlreichen Patienten ergäben die Befunde mit der Zeit, dass sogar Leber- oder Lungenmetastasen zurückgehen. Das bedeute zwar keine Heilung, doch die Krankheitssymptome könnten nachlassen oder ganz weggehen.
Fragen & Antworten
  • Wie wirkt Methadon?
  • Welche Nebenwirkungen hat das Mittel? 
  • Lassen sich alle Krebserkrankungen heilen?
  • Wie wird Methadon verschrieben?

"Ich war quasi ein toter Mann"
So war es bei Thorsten Busch. Der 44-jährige Chirurg leidet an einer seltenen, unheilbaren Krebserkrankung. Nur fünf Prozent der Betroffenen leben nach der Diagnose noch fünf Jahre. Bei Thorsten Busch war der Krebs zum Zeitpunkt der Diagnose schon im ganzen Körper verteilt: Metastasen in Knochen, Leber, Lymphknoten – der gesamte Bauchraum war metastasiert. "Als ich im September mit dem Radiologen das Bild angesehen habe, dachte ich mir: Okay, eine Badehose brauchst du dir also nicht mehr kaufen", so Thorsten Busch. "Ich war quasi ein toter Mann." Das Schwerste sei gewesen, es seiner Frau Miriam beizubringen, er wusste nicht, wie lange Zeit ihm überhaupt noch blieb.


Antworten auf Zuschauerfragen zur Wirkung von Methadon gegen Krebs


Er begann umgehend mit einer Chemotherapie. Nachdem er das ein Jahr ausgehalten hatte, bekam er den zweiten Block. Doch danach kam Thorsten Busch nicht mehr auf die Beine: Die Schmerzen im Rücken und Oberbauch wurden unerträglich, kein Medikament wollte anschlagen. "Da wusste ich, jetzt geht es nur noch bergab. Man ist nur noch morgens aufgestanden, hat sich auf die Couch gelegt und gewartet, dass der Tag vorbei geht", erzählt der 44-Jährige.
Durch Zufall erfuhr auch er von der Forschungsarbeit der Chemikerin aus Ulm, doch sein Onkologe wollte ihm das Methadon nicht verschreiben. Wie bei vielen Ärzten herrscht unter Medizinern die Meinung vor, dass man eine Zusatzausbildung in der Substitutionstherapie braucht. Ein Irrglaube. Denn  das trifft nur dann zu, wenn Methadon als Drogenersatz eingesetzt werden soll. "Es gibt Handelspräparate mit dem Inhaltstoff Methadon, aber die sind nur für die Drogenersatztherapie", erklärt Dr. Hans-Jörg Hilscher, der Methadon in der Krebsbehandlung einsetzt. "Man muss wissen, dass Methadon an sich kein Handelspräparat ist. Man kann es nicht einfach auf ein Rezept schreiben, sondern man muss es in der Apotheke anrühren lassen."
Ärzte verschreiben Methadon aus Unwissenheit nicht
Die Unwissenheit vieler Ärzte über das Schmerzmittel Methadon führt dazu, dass sich der Allgemein- und Palliativmediziner kaum retten kann vor dem täglichen Ansturm der Menschen, die bei ihm nach dem vielversprechenden Mittel gegen Krebs fragen. Dr. Hilscher hat über 15 Jahre Erfahrung mit Methadon. Im Hospiz hat er es seinen Patienten vorrangig gegen ihre starken Schmerzen verordnet. "Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, dass jene Patienten viel besser drauf waren, dass die Leute einfach länger gelebt haben, als in anderen Hospizen."
Daraufhin begann Dr. Hilscher eine Zusammenarbeit mit Claudia Friesen, wobei sie eine Rezeptur erarbeiteten, die Menschen mit einer Krebserkrankung hilft. Nach einer Veröffentlichung von Dr. Friesen über Glioblastome, also Hirntumore, habe Hilscher begonnen, Glioblastom-Patienten mit dem Methadon-Präparat zu behandeln "und es fiel auf, dass die Patienten viel längere Überlebenszeiten aufwiesen", so der Arzt. "Wir haben Komplettremissionen – etwas, das man noch nie vorher gesehen hat: Leute, mit faustgroßen Tumoren im Kopf, die ihren Tumor losgeworden sind.
Methadon für die Pharmaindustrie nicht profitabel
Die Grundsubstanzen für das Methadon-Präparat müssen in der Apotheke lediglich angemischt werden und kosten nur wenige Euro – ein Grund wahrscheinlich, warum Methadon für die Pharmaindustrie so uninteressant ist: Niemand kann daran verdienen. "Methadon kostet zwischen acht und 20 Euro für 100 ml, die 4-6 Wochen reichen. Wenn man das mit den sehr teuren Krebs-Medikamenten vergleicht, die 20.000 bis 25.000 Euro kosten, hat Methadon kaum eine Chance", sagt Claudia Friesen.
Thorsten Busch bekam das Mittel schließlich von einer befreundeten Ärztin verschreiben – für lediglich fünf Euro Rezeptgebühr im Monat. "Ich war zwei Tage später komplett beschwerdefrei! Die Schmerzen, die man die letzten Monate kontinuierlich hatte und die immer schlimmer  wurden, waren plötzlich weg. Dass es schlagartig so gut wird, war nicht zu begreifen. Es ging mir wieder gut." Thorsten Busch nimmt seit knapp einem Jahr zweimal täglich 15 Milligramm Methadon ein und es geht ihm weiterhin gut. Er und seine Frau Miriam wissen, dass es bei ihm keine Heilung geben wird. Doch die Zeit, die ihnen bleibt, können sie nun zusammen und für ihn schmerzfrei verbringen. Allein durch das Methadon habe er ein hohes Maß an Lebensqualität zurückgewonnen.
Sabine Kloske ist jetzt 38 Jahre alt und bis heute tumorfrei. Und das grenzt an ein Wunder.

http://www.stern.de/tv/methadon-gegen-tumorzellen--warum-einige-krebspatienten-auf-heilung-durch-methadon-hoffen-koennen-7501710.html
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
22-06-2017, 12:40
Cytuj

Post: #64
Dobry dzien Shy

http://www.mimikama.at/allgemein/krebstherapie-methadon/
22-06-2017, 13:51
Cytuj

Post: #65
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/methadon-krebstherapie-forschung-100.html
[-] 1 użytkownik lubi ten post:
  • ychna
26-06-2017, 23:35
Cytuj

Post: #66




Podobno skuteczny lek ?!

Tutaj wszystko chodzi o kase,na chemi robi sie lepszy interes, slyszalam, ze we Francji jest zakaz sprzedazy ziol ?
Chociaz sa bardzo skuteczne..







[-] 1 użytkownik lubi ten post:
  • ychna
30-06-2017, 16:47
Cytuj

Post: #67
Kostenübernahme von Cannabis durch die Krankenkassen dank neuem Gesetz möglich
https://sebastianvigl.de/2017/04/cannabis-auf-rezept-kostenuebernahme-durch-krankenkasse-beantragen/
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
09-11-2017, 23:30
Cytuj

Post: #68


Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
23-11-2017, 18:16
Cytuj

Post: #69
Dosc sporo informacji -
Fakt ist! Aus Erfurt
Krebs, Herz, Hüfte - Wie lang zahlt meine Kasse?

https://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/sendung773596_date-20180108_inheritancecontext-header_ipgctx-false_numberofelements-1_zc-81547652_zs-1638fa4e.html
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
09-01-2018, 15:15
Cytuj

Post: #70
Na zawsze zapomnij o hybrydzie. Jej skutki nie są warte nawet efektu idealnych paznokci

Manicure hybrydowy zrobił wielką karierę, bo zdawał się być metodą idealną. Paznokcie są równo umalowane, nie niszczą się, wytrzymują znacznie dłużej niż klasyczny lakier. Jednak dziś wiadomo, że ma jedną ogromną wadę, której nie da się nadrobić nawet najładniejszym efektem. W grę wchodzi nasze zdrowie.
469
127
110
[Obrazek: NDgxMTY5Jy1IN2JibQE2cFVPYjB3Qj4tCh9jJDUa...Qxd18-Iw==]



Robisz hybrydę? Uważaj, bo zagraża zdrowiu (Fotolia)

Zagrożenie związane z manicure’m hybrydowym nie wynika z faktu, że aby ją wykonać należy zetrzeć pilnikiem wierzchnią warstwę paznokcia, co go mocno osłabia. Do tej pory w dyskusjach, czy tego typu manicure to dobry pomysł, czy nie, ten argument przodował wśród przeciwników hybrydy. W istocie chodzi o promieniowanie UVA emitowane przez lampy, które służą utwardzaniu lakieru.
To "odkrycie" brzmi trochę jak dowcip, bo przecież o szkodliwym działaniu promieni wie każdy od dekad. W końcu to dlatego smarujemy się kremami z filtrem. A jednak dopiero teraz zwrócono uwagę, że na dłoniach też jest skóra, a lampa też może przyczynić się do rozwoju nowotworu.

Do najłagodniejszych negatywnych efektów manicure’u hybrydowego należy wysuszanie się skóry dłoni i przyspieszony proces starzenia. Do najgroźniejszych – czerniak podpaznokciowy. Naukowcy z Georgia Regents University potwierdzili, że zagrożenie pojawienia się zmian o charakterze złośliwym rośnie już po ośmiokrotnym wystawieniu skóry na bezpośrednie działanie promieni UVA. Wnioski te wyciągnięto na podstawie skojarzenia pacjentek z czerniakiem podpaznokciowym z ich kosmetycznymi nawykami – każda z nich cześciej wybierała hybrydę zamiast klasycznego lakieru.
Czerniak podpaznokciowy to nowotwór złośliwy, który bardzo trudno wyleczyć. Przerzuty występują bardzo szybko. Dość łatwo go również przeoczyć lub zbagatelizować – przypomina grzybicę lub krwiaka. Paznokieć ma wówczas ciemne, nierówne zabarwienie. W miejscu, w którym występuje można odczuwać ciepło lub pulsowanie. Jeśli opis ten przypomina wasze objawy, natychmiast skontaktujcie się z dermatologiem.
Źródło: Daily Mail
https://kobieta.wp.pl/na-zawsze-zapomnij-o-hybrydzie-jej-skutki-nie-sa-warte-nawet-efektu-idealnych-paznokci-6209988864403073a
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
17-01-2018, 18:12
Cytuj

Post: #71
Stand: 16.01.2018 09:28 Uhr - Lesezeit: ca.5 Min.

Die richtige Ernährung bei Krebs
[/url][Obrazek: ernaehrung420_v-zweispaltig.jpg]
[url=https://www.ndr.de/ernaehrung420_v-contentgross.jpg]
Für Krebskranke gilt: Vorsicht bei Milchprodukten und Früchten!



Bei einer Krebserkrankung und der damit verbundenen Therapie muss der Körper einiges verkraften. Fast jeder zweite Betroffene verliert radikal an Gewicht, oft zehn Prozent oder mehr. Selbst ein Gewichtsverlust von 30 Kilogramm innerhalb weniger Wochen ist keine Seltenheit. Viele Erkrankte unterschätzen, wie gefährlich der Gewichtsverlust ist. Jeder vierte Krebskranke verstirbt nicht am Tumor, sondern an einer Mangelernährung.
Experten raten daher möglichst schon bei der Diagnose zu einer gezielten Ernährungstherapie, damit Erkrankte ihr Gewicht halten können. Die Chancen, eine Krebserkrankung zu besiegen, sind mit höherem Gewicht besser.

Die richtige Ernährung bei Krebs
Visite - 16.01.2018 20:15 Uhr Autor/in: Susanne Kluge-Paustian
Warum Krebs zu Gewichtsverlust führt
Der Gewichtsverlust bei einer Krebserkrankung wird als Katabolie bezeichnet: Der Tumor produziert Botenstoffe, die den Stoffwechsel und die Gewichtsregulation stören. Sie beeinträchtigen den Appetit und ziehen Nährstoffe für das Tumorwachstum ab.
Neben der Katabolie kann es auch noch zu anderen Problemen kommen: Die Erkrankten sind durch Chemotherapie oder Strahlentherapie müde und geschwächt, bringen kaum die Kraft auf zu essen und leiden unter Schluckbeschwerden durch entzündete Schleimhäute in Mund und Speiseröhre, oft sind die Schleimhäute im ganzen Magen-Darm-Trakt angegriffen.
Darüber hinaus verändern Chemo- und Strahlentherapie die Darmflora und reduzieren den Speichelfluss. Viele Erkrankten können nur kleine Portionen essen, zum Beispiel Brei, Smoothies und Flüssigkeit.
Vitamine und Keime kontrollieren
Um eine Mangelernährung zu verhindern, müssen die Blutwerte von Krebskranken kontrolliert werden, vor allem der Gehalt an Vitaminen und Mineralien. Wichtig für die Krebsabwehr sind vor allem Vitamin D, Eisen, B-Vitamine, Folsäure, Selen und Zink. Außerdem sollte der Verdauungstrakt auf Keime untersucht werden, die die Aufnahme von Nährstoffen behindern könnten.
WEITERE INFORMATIONEN
[Obrazek: krammersteiner100_v-zweispaltig.jpg]
Chat-Protokoll zum Thema Ernährung bei Krebs
Inwieweit kann die Ernährung helfen, den Krebs zu besiegen? Dr. Beate Krammer-Steiner hat im Visite Chat Fragen dazu beantwortet. Das Protokoll zum Nachlesen. mehr

Viel Gemüse mit gesundem Öl und Fett
Das wichtigste Nahrungsmittel für Krebskranke ist reichlich Gemüse - in jeder Form, ganz nach dem persönlichen Geschmack. Ideal sind leicht verdauliche Gemüsesorten wie Brokkoli und Möhren. Ob auch Kohl und Zwiebeln vertragen werden, muss jeder für sich ausprobieren. Zucchini und andere Bio-Gemüse enthalten wertvolles Selen.
Damit der Körper alle Inhaltsstoffe aufnehmen kann, sollte das Gemüse mit guten Fetten und Ölen zubereitet werden, zum Beispiel mit zwei bis drei Esslöffeln Olivenöl, Leinöl, Kürbiskernöl oder Hanföl am Tag. Dazu genügend Eiweiß aus Hülsenfrüchten, Käse, Joghurt, Quark, öfter auch Fisch. Das sind die typischen Zutaten der gesunden mediterranen Küche, die für Krebspatienten besonders empfehlenswert ist.
Nur selten Fleisch essen, bei Brustkrebs Milch meiden
Fleisch sollten Krebspatienten maximal zwei Mal pro Woche essen. Denn während das Gemüse das Immunsystem stärkt und Entzündungen hemmt, haben vor allem Schweine- und Putenfleisch den gegenteiligen Effekt. Grund ist der hohe Gehalt an Arachidonsäure. Auch verarbeitete oder geräucherte Wurstprodukte sollten bei Krebs eher selten auf dem Speiseplan stehen.
Bei einer Krebserkrankung sollte man bevorzugt Bio-Fleisch essen, um Antibiotika und Hormone zu meiden. Wegen des Gehalts an Hormonen ist Milch bei hormonabhändigen Tumoren wie zum Beispiel Brustkrebs besser zu meiden.
Fisch ist als Eiweißlieferant mit Omega-3-Fettsäuren besser geeignet als Fleisch.
Obst in Maßen
Obst enthält viel Zucker - und den lieben Tumorzellen. Krebskranke sollten deshalb maximal zwei Portionen Obst am Tag essen - wegen des geringeren Säuregehalts möglichst milde Sorten wie Birnen.
Kohlenhydrate nach Bedarf
Bei Nudeln, Kartoffeln, Brot, Reis und Gebäck raten Ernährungsmediziner im Allgemeinen zu Zurückhaltung. Für Krebskranke, die zunehmen müssen, gilt die Empfehlung allerdings nicht. Sie sind auf Kohlenhydrate angewiesen und dürfen alles essen, sollten aber Zucker und Alkohol meiden. Wer gern Kartoffeln mag, kann die geschälten Knollen über Nacht in Wasser legen, um den Fruchtzucker herauszulösen.
Beispiel für eine hochkalorische Ernährung im Tagesverlauf
  • Frühstück: Brei aus Hafer, Dinkel oder Grieß mit Pfirsich oder Mandarinen und geriebenem Apfel, dazu eventuell ein Ei.
  • Erste Zwischenmahlzeit: Große Portion Sahnequark mit Beeren - viel Eiweiß für die Muskulatur.
  • Mittagessen: Gedämpfter Lachs, Zucchini und Kartoffeln mit Sauce Hollandaise oder Buttersoße und/oder einem Klecks Schmand.
  • Zweite Zwischenmahlzeit: Smoothie oder Kürbissuppe mit ein bis zwei Esslöffeln Öl, Kurkuma - bei Problemen mit der Schleimhaut oder beim Schlucken Banane oder Eis dazugeben.
  • Abendessen: Feinbrot mit vollfettem Frisch- und Schnittkäse, Rührei, Brühe - viele Kalorien und wertvolles Eiweiß.
Tipps bei Appetitlosigkeit
Häufig haben Krebskranke keinen Appetit und deshalb Schwierigkeiten, die benötigte Kalorienmenge zu sich zu nehmen. In solchen Fällen hilft vorübergehend hochkalorische Flüssignahrung aus der Apotheke, oft auch als Astronautenkost bezeichnet. Auch Babynahrung ist gut geeignet.
Wichtig ist es, viele kleine Mahlzeiten über den Tag zu verteilen und sie in Ruhe zu genießen. Rituale wie ein schön gedeckter Tisch können den Appetit und die Lebensfreude zurückbringen. Wer nebenbei oder gar im Liegen isst, verdirbt sich womöglich die Freude am Essen.
Vor allem geruchsempfindliche Betroffene sollten nicht alles selbst kochen, milde Speisen bevorzugen und nicht zu spät essen. Bei Mundtrockenheit und Schluckbeschwerden kann Salbeitee helfen.
WEITERE INFORMATIONEN
[Obrazek: visite13984_v-zweispaltig.jpg]

05:47
Interview: Ernährung bei Krebs
16.01.2018 20:15 Uhr
Visite
Bei Krebs ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Onkologin Dr. Beate Krammer-Steiner erklärt, was Betroffene essen sollten - und was nicht. Video (05:47 min)

Bewegung nicht vernachlässigen
Wichtig für Appetit und Verdauung ist ausreichend Bewegung - fünf Mal pro Woche jeweils 30 Minuten. Wie intensiv man sich bewegt, ist jedem selbst überlassen. Selbst Spazierengehen wirkt, wird aber oft unterschätzt.
Kalorische Infusion bei Mangelernährung
Nahrungsergänzungsmittel sind in aller Regel nicht erforderlich. Sie sollten nur eingesetzt werden, wenn tatsächlich ein Mangel festgestellt wird - und dann nur über kurze Zeit. Leidet ein Patient unter einer extremen Mangelernährung, kann phasenweise eine hochkalorische Infusion verabreicht werden. Auch vom Arzt verordnete hochkalorische Energiedrinks führen dem Körper die dringend benötigten Nährstoffe zu.
Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln
Eine ausgewogene Ernährung liefert die nötigen Nährstoffe, Vitamine, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe. Dagegen können einige Nahrungsergänzungsmittel sogar den Therapieerfolg beeinträchtigen. Ihre Einnahme muss daher immer mit einem Arzt abgesprochen werden:
  • Dem antientzündlich wirksamen Cumarin aus der Kurkuma-Pflanze wird eine krebsvorbeugende Wirkung zugeschrieben. Während einer Chemo- oder Strahlentherapie sollte Cumarin aber wegen unklarer Wechselwirkungen nicht eingenommen werden.
  • Bestimmte Enzyme können Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapie lindern, ohne deren Wirkung zu beeinträchtigen. Sie können während der Therapie eingenommen werden.
  • Bei Krebspatienten kommt es infolge einseitiger Ernährung oft zu einem Mangel an Folsäure, einem wichtigen Nährstoff für die Zellen. Folsäurepräparate sollten aber erst gezielt verordnet werden, wenn ein Folsäuremangel im Blut nachgewiesen ist.
  • Selen ist ein wichtiges Spurenelement, das sowohl zur Vorbeugung als auch während der Therapie zur Tumorbekämpfung beitragen kann. Die Dosierung muss aber mit dem Arzt abgesprochen und regelmäßig kontrolliert werden.
  • Vitamin A kommt ausreichend in Obst (Orangen) und Gemüse (Karotten, Grünkohl) vor. Von der Einnahme zusätzlicher Vitamin A-Präparate raten Experten ab, da sie in Studien die Wirkung von Strahlen- und Chemotherapie beeinträchtigt haben.
  • Von hochdosierten Infusionen mit Vitamin C ist eher abzuraten, da dieses Vitamin ausreichend in Lebensmitteln wie Obst und Gemüse enthalten und die Wirkung höherer Dosen nicht geklärt ist.
  • Vitamin D scheint den Zellstoffwechsel positiv zu beeinflussen und schützt vor Osteoporose. In Absprache mit dem behandelnden Arzt und bei einem nachgewiesenen Vitamin-D-Mangel (vor allem in den Wintermonaten) kann eine Einnahme ratsam sein.
  • Das vor allem in Fisch, rotem Fleisch und Vollkornprodukten vorkommende Spurenelement Zink ist wichtig für das Zellwachstum und das Immunsystem. Auch wenn Krebskranke vermehrt Zink mit dem Urin ausscheiden, ist bei der Einnahme von Zinkpräparate Vorsicht geboten. Als unproblematisch gilt aber eine zeitlich begrenzte Einnahme nach Abschluss der Krebstherapie.
WEITERE INFORMATIONEN
[Obrazek: gruenkohl554_v-contentklein.jpg]
Grünkohl wirkt vorbeugend gegen Krebs
Grünkohl soll besser als anderes Gemüse vor Krebs schützen und bei Netzhauterkrankungen helfen. Visite gibt Tipps zur Zubereitung und Ideen für Rezepte. mehr

[Obrazek: brokkoli100_v-contentklein.jpg]
Krebs mit Brokkoli und Co. vorbeugen
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Pflanzen aus der Familie der Kreuzblütler Stoffe enthalten, die Krebs vorbeugen können. Dazu gehört zum Beispiel Brokkoli.mehr

[Obrazek: granatapfel102_v-contentklein.jpg]
Ernährung kann Krebs-Therapie unterstützen
Bei einer Krebserkrankung kann die richtige Ernährung die schulmedizinische Behandlung sinnvoll unterstützen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. mehr

[Obrazek: ernaehrung422_v-contentklein.jpg]
Ernährung bei Krebs: Mythen und Fakten
Hilft Essen gegen Krebs? In Ratgebern werden die verschiedensten Kuren und Anti-Krebs-Diäten angepriesen. Die Ernährungs-Docs warnen vor "Geheimtipps" und einseitigen Diäten. mehr

Interviewpartner
Dr. Beate Krammer-Steiner, Chefärztin
Dr. med. Stephanie Luise Reiter, Oberärztin für Komplementäronkologie
Klinik für Innere Medizin III – Onkologie/Hämatologie
Klinikum Südstadt Rostock
Südring 81, 18059 Rostock
Internet: www.kliniksued-rostock.de

Dr. Jörn Klasen, Facharzt für Innere Medizin, Anthroposophische Medizin, Naturheilverfahren, Dipl. Heilpädagoge
Klinikum Stephansplatz
Stephansplatz 3, 20354 Hamburg
Tel. (040) 320 88 31-0, Fax (040) 320 88 31-30
Internet: www.klinikum-stephansplatz.de

Weitere Informationen:
Stiftung Deutsche Krebshilfe
Buschstraße 32, 53113 Bonn
Tel. (0228) 729 90-0 
PDF-Download Broschüre mit Ernährungstipps: www.krebshilfe.de

Dieses Thema im Programm:
Visite | 16.01.2018 | 20:15 Uhr



https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Die-richtige-Ernaehrung-bei-Krebs,krebs394.html
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
19-01-2018, 17:47
Cytuj

Post: #72
Pink Lips Projekt. Ropoczął się Europejski Tydzień Profilaktyki Raka Szyjki Macicy


[/url][Obrazek: 5a65c33ee890d_o,size,969x565,q,71,h,e225cd.jpg]

8zdjęć


Pink Lips Project jest wydarzeniem organizowanym przez Międzynarodowe Stowarzyszenie Studentów Medycyny IFMSA-Poland w ramach trwającego od 22 do 28 stycznia Europejskiego Tygodnia Profilaktyki Raka Szyjki Macicy. fot. http://www.zwrotnikraka.pl

  • [url=http://www.dziennikbaltycki.pl/strona-kobiet/zdrowe-zycie/g/pink-lips-projekt-ropoczal-sie-europejski-tydzien-profilaktyki-raka-szyjki-macicy,12870495,27199910/][Obrazek: 5a66faca2e305_o,size,272x170,q,71,h,dbfe98.jpg]
  • [Obrazek: 5a66facb20e08_o,size,272x170,q,71,h,d4341e.jpg]
  • [Obrazek: 5a66facc5856c_o,size,272x170,q,71,h,0b9677.jpg]
  • [Obrazek: 5a66face13804_o,size,272x170,q,71,h,8e8aab.jpg]
  • [Obrazek: 5a66facf61ca0_o,size,272x170,q,71,h,dfec97.jpg]
POKAŻ WSZYSTKIE MINIATURY



Pink Lips Project to jedno z wielu wydarzeń mających na celu promocję wiedzy na temat raka szyjki macicy oraz propagowanie regularnych badań cytologicznych jako najlepszej metody profilaktyki nowotworów ginekologicznych.
Pink Lips Project jest wydarzeniem organizowanym przez Międzynarodowe Stowarzyszenie Studentów Medycyny IFMSA-Poland w ramach trwającego od dziś do 28 stycznia Europejskiego Tygodnia Profilaktyki Raka Szyjki Macicy.
Organizatorzy projektu zachęcają kobiety do pomalowania swoich ust na różowo i noszenia różowych elementów odzieży na znak solidarności. Ma to być nie tylko symbol, ale także oznaka świadomości na temat profilaktyki i metod przeciwdziałania chorobie nowotworowej, oraz wyrażenie szacunku dla kobiet, które podjęły walkę z rakiem szyjki macicy.




[Obrazek: 5a65c4422952d_p.jpg?1516698529]Pink Lips Project jest wydarzeniem organizowanym przez Międzynarodowe Stowarzyszenie Studentów Medycyny IFMSA-Poland w ramach trwającego od 22 do 28 stycznia Europejskiego Tygodnia Profilaktyki Raka Szyjki Macicy. http://www.zwrotnikraka.pl/pixabay
Pink Lips Projekt w Gdańsku
Gdańsk, jako jedno z wielu miast także przyłączyło się do akcji. Wiadukt przy ul. Kościuszki (na wysokości Galerii Bałtyckiej) przez najbliższe dni będzie podświetlony na różowo. Iluminacja uruchomiona zostanie dziś, 22 stycznia 2018 roku po zmroku wraz z oświetleniem ulicznym.


W Pink Lips Projekt zaangażowali się również studenci medycyny, którzy będą prowadzić akcję edukacyjną skierowaną do mieszkańców Gdańska w Galerii Manhattan, pubach i na uczelniach, a także podczas lokalnych wydarzeń tj. ParkRun, Kino Kobiet.
Akcję może poprzeć każdy – wystarczy zrobić sobie zdjęcie, oznaczyć je tagiem #pinkchallenge i nominować znajomych do szerzenia tej inicjatywy.
Szczegóły na profilu FB organizatorów oraz na stronach http://www.zwrotnikraka.pl, http://www.kwiatkobiecosci.pl

3000 Polek rocznie

Rak szyjki macicy dotyczy blisko półtora miliona kobiet na całym świecie. Tylko w Polsce ponad 3000 pacjentek rocznie słyszy diagnozę “RSM”. Wcześnie zdiagnozowany rak szyjki macicy (w fazie przedinwazyjnej) cechuje się bardzo dobrym rokowaniem i daje duże szanse na całkowite wyleczenie. Niestety, jako że choroba rozwija się często bezobjawowo, to wśród wielu pacjentek wykrywana jest w fazie zaawansowanej i trudnej do wyleczenia. Poddawanie się regularnym badaniom cytologicznym pozwala na wczesne wykrycie choroby nowotworowej i podjęcie skutecznej terapii.

Zobacz także:



HPV – wirus groźny dla kobiet i mężczyzn. Jak można się nim zarazić?


http://www.dziennikbaltycki.pl/strona-kobiet/zdrowe-zycie/a/pink-lips-projekt-ropoczal-sie-europejski-tydzien-profilaktyki-raka-szyjki-macicy,12870495/


Źródło: TVN
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
24-01-2018, 12:05
Cytuj

Post: #73
[Obrazek: 6DQktkpTURBXy80YmQwODFjZGIxMTZlYzY0ZTNjO...eRkwLNAyYA]
#smearforsmear Foto: @justnadiene / Instagram
Od kilku dni w mediach społecznościowych możemy znaleźć coraz więcej zdjęć, w tym głównie znanych osobowości, które przed obiektywem pozują z rozmazaną szminką. Jak można się spodziewać, nie jest to przypadek, a forma wsparcia akcji #SmearForSmear.
O co chodzi w serii specyficznych zdjęć otagowanych #SmearForSmear? Cały zamysł wziął swój początek w Wielkiej Brytanii, gdzie właśnie trwa tydzień zapobiegania rakowi szyjki macicy. W ramach prewencyjnych działań pomagających wykryć przedwczesne stadium raka kobiety są zachęcane do badań, które polegają przede wszystkim na pobraniu wymazu (ang. smear). Akcję ze zdjęciami zapoczątkowała fundacja Jo's Cervical Cancer Trust, która zajmuje się kobietami cierpiącymi na raka szyjki macicy oraz wspieraniem ich najbliższych.

Stąd zdjęcie z rozmazaną pomadką stało się symbolem wspierania akcji. Takie selfie na swoich profilach w social mediach zamieszczają aktorki, piosenkarki, modelki i influencerki. Może się to wydawać infantylne, ale jeżeli tym sposobem o akcji dowie się coraz więcej kobiet i co ważne – zdecydują się na badania, to będzie to ogromny sukces. Takie akcje popieramy w 100%.


https://noizz.pl/lifestyle/smearforsmear-to-akcja-na-instagramie-z-rozmazana-szminka/n8d7njz?utm_source=fb&utm_medium=social&utm_campaign=ta_onet


Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
26-01-2018, 18:40
Cytuj

Post: #74
Przed ta szczepionka na raka szyjki macicy bardzo mocno przestrzegala mnie lekarka mojej corki, bo teraz chca szczepic mlode dziewczyna.Jest sporo przypadkow komplikacji oraz przypadki smiertelne.
Ja corki nie dalam dlatego zaszczepic. Tej lekarce bardzo ufam, wyciagnela corke z chronicznej choroby, byc moze zapoczatkowanej przez szczepionke.

Czasami mniej jest wiecej.
Jesli chodzi o to wczesnebadania rozpoznawcze, to podobno niekoniecznie wszystkim wychodzi to na zdrowie.
No i chodza sluchy, ze przynajmniej studia porownawcze (ktorych na razie jednak nie jest wiele) niekoniecznie potwierdzaja zmniejszenie smiertelnosci tych rozpoznawanych chorob, natomiast z cala pewnoscia sluza mnozeniu dochodow tych, ktorzy prowadza badania profilaktyczne.

https://www.youtube.com/watch?v=IswDdgM927s
Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.  (Gautama Buddha)
27-01-2018, 01:21
Cytuj

Post: #75
Co do samych szczepien w pelni sie zgadzam, my wycofalysmy sie po pierwszej z trzech planowanych, wtedy to wlasnie pojawily sie w mediach informacje o zachorowaniach, a nawet smierci mlodych dziewczat! 
Moja lekarka, probowala mnie z czasem namowic na szczepienie drugiej corki, gdy zapytalam o skutki uboczne, chciala mnie przekonac, ze takowe juz nie istnieja, jak dla mnie zadne tlumaczenie. Pomijajac jeszcze jeden dosc znaczacy fakt, ze szczepionka wcale nie chroni przed zachorowaniem, bo odmian wirusa jest wiele.
Jesli chodzi o sama profilaktyke, jestem jak najbardziej za, niech sobie zarabia na niej kto i ile chce, najwazniejsze, ze dzieki wczesnej wykrywalnosci mozna uratowac zycie, czas moze byc wybawieniem.. albo wyrokiem, tych ostatnich nadal jest zbyt duzo, niestety! 
_______________
To wyzej bylo o profilaktyce antyrakowej, a co do tresci z podanego linku, to niestety duzo w tym jest prawdy, produkuje sie coraz wiecej pacjentow, przeciez ktos musi lykac te wszystkie pigulki, na ktorych zarabiaja cale korporacje.. 
nienawidze lekow i jestem nieposluszna pacjentka, za co dosc czesto obrywam !!
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
27-01-2018, 01:42
Cytuj

Post: #76
Nieludzkie przepisy narażają ludzkie życie. Ministrze, czas to zmienić!

Czy brak dobrej woli w interpretacji przepisów może skazywać ludzi na śmierć? Od miesięcy dzieje się tak w przypadku pacjentów onkologicznych. Organizacje pacjenckie alarmują, że NFZ nie refunduje aż połowy leków zalecanych przez naukowców. Chorzy od lat szukali więc ratunku w zbiórkach publicznych i darowiznach, ale zmiany w ustawie refundacyjnej sprawiły, że odebrano im tę możliwość!
[Obrazek: tkLktkqTURBXy85NGI3ZTE3NzM2OWYzNDM2NGNhO...Bc0DUs0B3g]

Problem powstał w momencie przyjęcia przez rząd projektu ustawy o zmianie ustawy o świadczeniach opieki zdrowotnej finansowanych ze środków publicznych oraz niektórych innych ustaw w lutym ub. roku. Forsowana przez byłego wiceministra zdrowia Krzysztofa Łandę zmiana obejmowała wejście w życie „ratunkowego dostępu do technologii lekowych” (RDTL). W skrócie chodziło o to, by w przypadku, gdy pacjent nie ma możliwości zakupu drogiego, ale nierefundowanego leku, minister zdrowia udzielał indywidualnej zgody na pokrycie kosztów tego leku. 


W teorii założenie wydawało się słuszne i polepszające położenie pacjentów onkologicznych. Rzeczywistość okazała się jednak dla chorych brutalna! W piśmie z 18 stycznia br. ministerstwo zdrowia poinformowało, że do szefa resortu wpłynęło łącznie 239 wniosków o pokrycie kosztów leczenia w ramach RDTL. W ilu przypadkach minister, głównie poprzedni szef resortu Konstanty Radziwiłł, wydał zgodę? Z dokumentu wynika, że pozytywnie rozpatrzono zaledwie 48 próśb. To oznacza, że zaledwie jedna na pięć potrzebujących osób mogła liczyć na pomoc!
To nie koniec skandalu. Okazało się bowiem, że ośrodki onkologiczne, które dotąd często ratowały chorych, przyjmując darowizny od fundacji i stowarzyszeń, zaprzestały tego. Ostatnim było Centrum Onkologii im. prof. F. Łukaszczyka w Bydgoszczy. W każdym przypadku zmianę nastawienia tłumaczono zmianą przepisów i wejściem w życie RDTL.
W praktyce pozbawiono chorujących na raka dostępu do leków z darowizn, w zamian dając im jedynie nadzieję, że ich prośba do ministra w ramach RDTL znajdzie się wśród zaledwie 20 proc. zaakceptowanych. – (...) W trakcie kolejnej linii ciężkiego leczenia determinacja wielu pacjentów wyczerpuje się w nierównym starciu z regulacjami. W onkologii liczy się każdy dzień i konieczność przejścia kilkutygodniowej ścieżki administracyjnej o wyjątkowo niepewnym wyniku jest nie tylko nieracjonalne, ale przede wszystkim szkodliwe – zaznaczał w piśmie do ministerstwa zdrowia Bartosz Poliński, prezes Fundacji Onkologicznej Alivia.
Odpowiedź na apel o zmianę nieludzkiego podejścia przyszła w poniedziałek. „Przepisy ustawy o refundacji nie dotyczą leków nierefundowanych. Kwestia przekazywania i stosowania tych leków pozostaje w gestii placówek leczniczych. Ustawa o refundacji ani przepisy o RDTL nie zabraniają przyjmowania przez szpital leków w formie darowizn ani stosowania ich u pacjentów” – napisano w oficjalnym komunikacie resortu.
Zainteresowani zgodnie podkreślają, że to ruch w dobrą stronę, ale wciąż zbyt mało. Placówki medyczne otrzymały bowiem sygnał, że w interpretacji nowych przepisów są zdane wyłącznie na siebie i każda z nich powinna podejmować decyzje indywidualnie. Rozwiązaniem byłoby jasne zalecenie ministerstwa: nierefundowane, ratujące życie, leki należy przyjmować bez obaw o jakiekolwiek konsekwencje prawne. Kilka zdań, które położyłyby kres trwającemu od miesięcy dramatowi. Ministrze Szumowski, zdrowie i życie pacjentów nie powinno być kwestią interpretacji przepisów!



https://www.fakt.pl/wydarzenia/polityka/nieludzkie-przepisy-narazaja-ludzkie-zycie-ministrze-czas-to-zmienic/thlz39y
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
29-01-2018, 20:44
Cytuj

Post: #77
Vier Millionen Erkrankte  
Hälfte aller Krebsfälle ist vermeidbar

http://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/krebs/id_83159536/weltkrebstag-die-haelfte-aller-krebsfaelle-ist-vermeidbar.html
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
03-02-2018, 23:22
Cytuj

Post: #78
Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel,
 die Vorbeugung,
 Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
[Obrazek: weltkrebstag-300x296.jpg]
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
04-02-2018, 16:47
Cytuj

Post: #79
Thermographie bei Brustkrebs
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/thermographie-ia.html
Tyle jesteś wart, ile możesz dać !
18-02-2018, 00:15
Cytuj

Post: #80
Niestety ale publiczna służba zdrowia jaka jest taka jest. Nie mamy takiego komfortu oraz takich dobrych metod leczenia jak w prywatnej służbie zdrowia. Tak wieć warto jest zastanowić się również nad kontynuowaniem leczenia prywatnie. Czśto zdarza się,ze lekarz pracujacy w szpitalu potem weźmie nas na odział ( ale już na państwową opiekę)

I jest tak samo zarówno w Niemczech jak i w Polsce.
http://www.twojamalopolska.pl/szybka_diagnostyka_i_leczenie_-_tylko_prywatnie_d8192_pol.html
19-02-2018, 12:49
Cytuj



Skocz do:


Użytkownicy przeglądający ten wątek: 1 gości